know-how vertraulich owner: matus
Testfallkatalog — auf den Gold Path gefiltert
Testfallkatalog — auf den Gold Path gefiltert
Quelle: tuxamed, Bearbeitet/testfaelle/ — 8 TestGroups, 27 Subgroups, 116 Testfälle, alle
status: TODO, Titel in Kundensprache. Gefiltert gegen die §9-Tabelle des Extraktionsberichts
(siehe ../guidelines/project/gold-path-scope.md).
67 von 116 sind im Schnitt. Der Status bleibt TODO: BUILT würde Implementierung behaupten,
DEVIATION einen Soll-Ist-Abgleich — beides wäre zum jetzigen Zeitpunkt falsch. Welche dieser Fälle
im Code tatsächlich als automatisierter Test existieren, sagt die letzte Spalte.
Die 116 verteilen sich vollständig und ohne Rest:
| Fälle | wo | |
|---|---|---|
| im Schnitt | 67 | Tabelle unten, und live im zwirn-testmanagement-service |
| nicht im Schnitt (Stand v1.1) | 27 | Abschnitt „Nicht im Schnitt" |
| zurückgestellt (neu in v1.2, prüft eine Scope-Erweiterung) | 22 | Abschnitt „Zurückgestellt" |
Auf Backlog v1.2 nachgezogen am 2026-08-15. Bis dahin stand hier der Stand v1.1 (63 von 90) mit dem ausdrücklichen Vermerk, dass bewusst nicht neu gefiltert wurde, weil „geraten statt gemessen schlechter wäre als veraltet". Gemessen ist es jetzt. Von den 26 neuen v1.2-Fällen sind 4 aufgenommen und 22 zurückgestellt; drei bestehende Fälle sind korrigiert (
TC-AUS-009,TC-THE-006,TC-THE-007). Die Subgroup-Zahl steigt von 20 auf 21 (pruefpriorisierung).Warum nur 4 von 26? Weil für die übrigen 22 die geprüfte Regel im Code nicht existiert — nicht aus Nachlässigkeit, sondern nach der Leitregel dieses Repos: korrigiert wird, was v1.2 widerlegt; nicht gebaut wird, was v1.2 neu ermöglicht (
v12-nachzug-scope.md). Ein aktiver Testfall auf eine nicht gebaute Regel wäre eine Fähigkeitsbehauptung. Er verschwindet deshalb nicht, sondern steht unten mit Nummer, Titel und Grund.Die Aufnahmeentscheidung ist am Code getroffen, nicht an der Backlog-Prosa — geprüft wurden
regelwerk/Regelkatalog.java,model/KlinischeTragweite.java,service/AuswertungService#pruefstatus,service/BerichtServiceundRegelkatalogV12Test(2026-08-15).
Drei Filterkonventionen, die §9 nicht explizit regelt und die deshalb hier stehen:
FACH-109(Referenzfallkatalog, Epic F10) zählt nicht als Ausschlussgrund. Es wird in 13 Testfällen nur als Herkunft der Konstellation zitiert, nicht als F10-Funktion. §9 stützt das („Referenzfall 8 hängt daran" als Begründung für F1), §10 verlangt Referenzfall 2 für die Demo.- Grundmodell-Regeln ohne FACH-ID (
GM-1.1,GM-1.3,GM-7.x,GM-6.4) folgen dem §9-Schlusssatz, der Stufenkappung, Konfundierung und informierte Übersteuerung ausdrücklich im Schnitt behält. - Für die 26 v1.2-Neuzugänge gilt zusätzlich der Code als Filter (neu 2026-08-15). §9 sagt nichts über sie — es ist älter. Ein neuer Fall wird nur aufgenommen, wenn die geprüfte Regel im Repository implementiert ist; sonst ist er zurückgestellt. Das ist strenger als die Konventionen 1 und 2, die auf die bestehenden 63 angewandt wurden — diese bleiben unverändert (mehrere von ihnen prüfen belegte, aber noch nicht gebaute Regeln, siehe Spalte „im Code"). Der Unterschied ist Absicht: bei den 63 ist die Lücke seit v1.1 dokumentiert und gezählt, bei einem neu aufgenommenen Fall wäre sie eine neue, unbelegte Zusage.
Im Schnitt (67)
| TestGroup | Subgroup | TestCase | FACH | im Code |
|---|---|---|---|---|
| scope-gate | zielpopulation | TC-SCP-001 Eine Schwangerschaft schliesst den Fall temporaer aus und wird als in Vorbereitung kommuniziert | 007 | ✅ |
| scope-gate | zielpopulation | TC-SCP-002 Dialysepflichtigkeit schliesst den Fall dauerhaft aus | 007 | |
| scope-gate | zielpopulation | TC-SCP-003 Ein Patient unter 18 Jahren wird ueber das Geburtsjahr erkannt und ausgeschlossen | 007, 011 | |
| scope-gate | zielpopulation | TC-SCP-005 Ein ausgeschlossener Fall kann dokumentiert, aber nicht bis zur Therapieempfehlung gefuehrt werden | 007 | ✅ |
| scope-gate | nutzerqualifikation | TC-SCP-006 Eine Intervention, die der anwendenden Person nicht zur Verfuegung steht, wird nicht als umsetzbare Empfehlung dargestellt | 008 | |
| scope-gate | nutzerqualifikation | TC-SCP-007 Der Eskalationshinweis ist unabhaengig von der Nutzergruppe sichtbar, seine Formulierung passt sich der Qualifikation an | 008 | |
| scope-gate | einwilligung | TC-SCP-008 Eine fehlende erforderliche Einwilligung verhindert den Start des fachlichen Prozesses | 023 | ✅ |
| intake-und-sicherheit | basisdaten-aktualitaet | TC-INT-001 Ein Koerpergewicht, das aelter als 6 Monate ist, muss vor der Therapieableitung bestaetigt werden | 017 | |
| intake-und-sicherheit | basisdaten-aktualitaet | TC-INT-002 Schwangerschaft und Stillzeit sind bei jeder Auswertung ausdruecklich zu bestaetigen | 017 | |
| intake-und-sicherheit | basisdaten-aktualitaet | TC-INT-003 Eine spaetere Aenderung der Patientendaten veraendert eine bereits freigegebene Auswertung nicht | 013 | |
| intake-und-sicherheit | basisdaten-aktualitaet | TC-INT-004 Ein Patient ohne Pflichtangabe des Basisdatensatzes kann angelegt, aber nicht bis zur Therapieempfehlung gefuehrt werden | 011 | teilweise |
| intake-und-sicherheit | dauerhafte-sicherheitsmerkmale | TC-INT-005 Ein hinterlegtes Sicherheitsmerkmal fliesst automatisch in jede neue Auswertung ein und ist dort sichtbar | 018 | ✅ |
| intake-und-sicherheit | dauerhafte-sicherheitsmerkmale | TC-INT-006 Ein Sicherheitsmerkmal kann nicht ohne dokumentierte Entscheidung entfernt werden | 018 | ✅ |
| intake-und-sicherheit | dauerhafte-sicherheitsmerkmale | TC-INT-007 Eine Anamneseangabe, die eine dauerhafte Kontraindikation darstellt, wird auf Patientenebene uebernommen | 020, 018 | |
| intake-und-sicherheit | red-flag-screening | TC-INT-008 Ein Red-Flag-Treffer bei unspezifischer Muedigkeit setzt den Fall auf R3 und erzeugt keine Supplementempfehlung | 029 | |
| intake-und-sicherheit | red-flag-screening | TC-INT-009 Ein unbearbeiteter Red-Flag-Hinweis blockiert die Freigabe | 029, 079 | teilweise |
| intake-und-sicherheit | red-flag-screening | TC-INT-010 Der Therapeut kann einen Red-Flag-Hinweis als bereits abgeklaert kennzeichnen und hebt damit die Sperre auf | 029 | teilweise |
| intake-und-sicherheit | praeanalytik | TC-INT-011 Fehlt eine fuer einen Analyten relevante praeanalytische Angabe, wird nur dieser Analyt gekappt, nicht der gesamte Befund | 028 | |
| intake-und-sicherheit | praeanalytik | TC-INT-012 Eine praeanalytisch bedingte Auffaelligkeit wird als solche benannt und nicht als Versorgungsdefizit interpretiert | 028 | ✅ |
| extraktionspruefung | einheiten-normalisierung | TC-EXT-001 Die Originaleinheit des Befunds bleibt unveraendert erhalten und ist im Report nachvollziehbar | 037, 030 | ✅ |
| extraktionspruefung | einheiten-normalisierung | TC-EXT-002 Existiert kein freigegebener Umrechnungsfaktor, wird nicht umgerechnet | 037 | ✅ |
| extraktionspruefung | einheiten-normalisierung | TC-EXT-003 Der Referenzbereich wird mit demselben Faktor mit umgerechnet und nie separat geschaetzt | 037 | |
| extraktionspruefung | einheiten-normalisierung | TC-EXT-004 Ein Befund mit gemischten Einheiten ng/ml und nmol/l wird korrekt normalisiert | 037 | |
| extraktionspruefung | einheiten-normalisierung | TC-EXT-005 Bei uneindeutiger oder unlesbarer Einheit erfolgt keine Interpretation, sondern eine Pflichtpruefung | 037 | |
| extraktionspruefung | einheiten-normalisierung | TC-EXT-006 Fuer Vollblut, Erythrozyten und Urin werden eigene Umrechnungseintraege gefuehrt, auch bei identischem Rechenwert | 037 | |
| extraktionspruefung | messbereichsgrenzen | TC-EXT-007 Ein fehlender Wert und ein Wert unterhalb der Bestimmungsgrenze werden nie gleich behandelt | 035, 038 | ✅ |
| extraktionspruefung | messbereichsgrenzen | TC-EXT-008 Ein toxisches Element unterhalb der Bestimmungsgrenze erzeugt kein Finding und keine Ausleitungsempfehlung | 038 | |
| extraktionspruefung | messbereichsgrenzen | TC-EXT-009 Ein essenzieller Naehrstoff unterhalb der Bestimmungsgrenze erzeugt eine Pflichtpruefung, aber keine automatische Empfehlung | 038, 003 | |
| extraktionspruefung | messbereichsgrenzen | TC-EXT-010 Ein Wert oberhalb des Messbereichs ist immer pruefbeduerftig | 038, 045 | |
| extraktionspruefung | analyt-matrix-zuordnung | TC-EXT-011 Ohne eindeutige Zuordnung entsteht ein offener Punkt - es wird nicht auf den aehnlichsten Eintrag geraten | 039 | |
| extraktionspruefung | analyt-matrix-zuordnung | TC-EXT-012 25-OH-Vitamin D und 1,25-Dihydroxy-Vitamin D werden nicht verwechselt | 039, 003 | |
| extraktionspruefung | analyt-matrix-zuordnung | TC-EXT-013 Eine Korrektur von Einheit, Analyt oder Matrix setzt alle abgeleiteten Ergebnisse zurueck | 032 | |
| extraktionspruefung | pruefpriorisierung | TC-EXT-014 Ein Analyt hoher klinischer Tragweite loest bereits bei mittlerer Erkennungsunsicherheit eine Pflichtpruefung aus | 031 | teilweise |
| extraktionspruefung | pruefpriorisierung | TC-EXT-015 CRP und Albumin loesen dieselbe Pflichtpruefung aus wie ein Analyt hoher Tragweite, obwohl sie selbst klinisch wenig riskant sind | 031 | ✅ |
| fachliche-auswertung | kritische-werte | TC-AUS-008 Ein kritischer Kaliumwert mit Haemolysehinweis erzeugt einen Probenhinweis, keinen Notfallhinweis | 045, 028 | ✅ |
| fachliche-auswertung | kritische-werte | TC-AUS-009 Ein kritischer Kaliumwert ohne Haemolysehinweis fuehrt zu Eskalation und Risikoklasse R3 | 045, 070 | ✅ |
| fachliche-auswertung | kritische-werte | TC-AUS-010 Solange auf Ebene E1 ein unbearbeiteter Punkt besteht, wird keine Therapieempfehlung als umsetzbar dargestellt | 065 | ✅ |
| fachliche-auswertung | kritische-werte | TC-AUS-017 Fuer Selen entsteht kein kritischer Serumwert - die Luecke ist eine Entscheidung, kein Versehen | 045, 072, 090 | ✅ |
| fachliche-auswertung | kappung-und-konfundierung | TC-AUS-011 Fehlt ein Pflicht-Kontextparameter, bleibt die Interpretation moeglich und nur die Therapieableitung gesperrt | GM-1.1 | ✅ |
| fachliche-auswertung | kappung-und-konfundierung | TC-AUS-012 Aus einer Stufenkappung entsteht der Vorschlag zur Nachbestimmung, nicht eine unsichere Therapieempfehlung | GM-1.2 | teilweise |
| fachliche-auswertung | kappung-und-konfundierung | TC-AUS-013 Erhoehtes CRP bei erniedrigtem Zink und Selen erzeugt keine Mangelempfehlung | GM-1.3, 046 | ✅ |
| therapieempfehlung | pflichtangaben | TC-THE-001 Ein unauffaelliger Standardfall mit klarem Mangel erzeugt Finding, Empfehlung, Dosis und Reevaluation | 065 | teilweise |
| therapieempfehlung | pflichtangaben | TC-THE-002 Die Dosis wird immer als elementare Wirkstoffmenge angegeben, nicht als Verbindungsmenge | 065, 022 | |
| therapieempfehlung | pflichtangaben | TC-THE-003 Fehlt eine Pflichtangabe, entsteht keine Empfehlung, sondern ein offener Punkt | 065 | |
| therapieempfehlung | pflichtangaben | TC-THE-004 Bei fehlender Mindestinformation entsteht eine Empfehlung ohne konkrete Dosis statt gar keiner Aussage | 067, 074 | ✅ |
| therapieempfehlung | dosisobergrenzen | TC-THE-005 Bestehende Supplementierung nahe der Obergrenze loest die kumulative Zufuhrpruefung aus | 072 | ✅ |
| therapieempfehlung | dosisobergrenzen | TC-THE-006 Eine Zinkdauergabe, die einen Kupfermangel ausloesen kann, erzeugt eine verpflichtende Kupfer-Begleitkontrolle | 073, 074, 072 | teilweise |
| therapieempfehlung | dosisobergrenzen | TC-THE-007 Fuer Eisen ist der Wertzustand 'kein Wert' gefuehrt - er wird ausgewiesen und nie als Unbedenklichkeit dargestellt | 072 | teilweise |
| therapieempfehlung | interaktionen | TC-THE-010 Bei bekannter Haemochromatose entsteht trotz niedrigem Ferritin keine Eisenempfehlung | 018, 044 | ✅ |
| therapieempfehlung | interaktionen | TC-THE-011 Folsaeure wird nicht ohne bekannten B12-Status empfohlen | 073 | |
| therapieempfehlung | interaktionen | TC-THE-012 Jede Empfehlung traegt einen Reevaluationszeitpunkt mit konkreten Kontrollparametern | 074 | ✅ |
| review-und-freigabe | systemgrenze | TC-REV-001 Der Therapeut sieht, was das System bewusst nicht vorgeschlagen hat und warum | 075 | ✅ |
| review-und-freigabe | systemgrenze | TC-REV-002 Kein Vorschlag ist kein Verbot - die Oberflaeche macht den Unterschied sprachlich erkennbar | GM-7.1 | ✅ |
| review-und-freigabe | systemgrenze | TC-REV-003 Eine Aenderung, die eine Systemregel verletzt, wird nicht blockiert, sondern nach aktiver Bestaetigung durchgefuehrt | 077 | ✅ |
| review-und-freigabe | systemgrenze | TC-REV-004 Erhoeht der Therapeut eine Dosis ueber die Obergrenze, laeuft die informierte Uebersteuerung korrekt und wird dokumentiert | 083, 072 | ✅ |
| review-und-freigabe | systemgrenze | TC-REV-005 Ein Zielpopulationsausschluss ist nicht uebersteuerbar | 007 | teilweise |
| review-und-freigabe | systemgrenze | TC-REV-006 Eine geaenderte Empfehlung traegt nicht mehr die Evidenzangabe des urspruenglichen Systemvorschlags | 077 | ✅ |
| review-und-freigabe | ablehnungskategorien | TC-REV-008 Eine wegen Priorisierung abgelehnte Empfehlung bleibt als zurueckgestelltes Thema fuer die Folgeauswertung sichtbar | 078 | |
| review-und-freigabe | ablehnungskategorien | TC-REV-009 Eine abgelehnte Empfehlung verschwindet aus dem finalen Therapieplan, aber nicht aus der Entscheidungshistorie | 078 | teilweise |
| review-und-freigabe | freigabe | TC-REV-010 Der Gesamtplan-Sicherheitscheck laeuft ueber den finalen Plan, nicht ueber den urspruenglichen Systemvorschlag | 082 | ✅ |
| review-und-freigabe | freigabe | TC-REV-011 Nach der Freigabe ist der Fall unveraenderlich - eine Korrektur erzeugt eine neue Version mit Bezug auf die vorherige | 080 | teilweise |
| bericht | pflichtinhalte | TC-BER-001 Ein Bericht ohne Reevaluationsplan, ohne Evidenzangaben oder ohne Ausweis der Regelwerksversionen wird nicht als final ausgegeben | 085 | ✅ |
| bericht | pflichtinhalte | TC-BER-002 Der Bericht bildet auch ab, was nicht ausgewertet und was nicht empfohlen wurde | 085 | ✅ |
| bericht | pflichtinhalte | TC-BER-003 Laborwerte erscheinen in Original- und normalisierter Einheit mit Laborreferenzbereich und Interpretationsstufe | 085 | |
| bericht | pflichtinhalte | TC-BER-005 Der Bericht weist beide Regelwerksversionen aus und traegt Zeitpunkt, Person und Qualifikation der Freigabe | 085, 119 | ✅ |
| bericht | pflichtinhalte | TC-BER-012 Je Wirkstoff sind erwartbare harmlose Begleiterscheinungen von echten Warnzeichen getrennt dargestellt | 090 | teilweise |
| regelwerk-governance | versionierung | TC-GOV-001 Jede Auswertung fuehrt beide Versionskennungen mit - R-Global und R-Praxis | 119 | ✅ |
„im Code" heißt: ein automatisierter Test in
tuxametrics-laborauswertung-service/src/test/java/… prüft genau diese Aussage. „teilweise" heißt:
die Regel ist implementiert und wird nebenbei mitgeprüft, aber es gibt keinen Test, der genau diesen
Fall benennt.
Gezählt (nachgemessen 2026-08-15): 30 vollständig, 12 teilweise, 25 ohne automatisierten Test. Das ist der ehrliche Stand — kein Katalog gilt als abgearbeitet, nur weil er gefiltert wurde.
Korrektur: hier stand bis 2026-08-15 „21 vollständig, 8 teilweise, 34 ohne". Die Zahlen waren gegenüber der Tabelle direkt darüber veraltet — nachgezählt ergab dieselbe Tabelle schon vorher 28 / 8 / 27. Die Prosa war einmal richtig und ist beim Nachziehen der Tabelle nicht mitgewandert; genau dafür sind die Zählungen jetzt gegen
scripts/testfaelle-katalog.jsongemessen statt gezählt. Drei der Änderungen sind neue Belege, keine Umdeutung:
TC-AUS-009(kritischer Kaliumwert ohne Hämolysehinweis) hat seit demReferenzfallKaliumpaarTesteinen eigenen Test — Konstellation 5 des Referenzfallkatalogs.TC-THE-006undTC-THE-007sind von „ohne" auf „teilweise" gestiegen:RegelkatalogV12Testprüft die Kupfer-Begleitkontrolle und den WertzustandKEIN_WERTfür Eisen — aber auf Katalogebene. Dass die erzeugte Empfehlung den Kontrollparameter trägt bzw. der Bericht den Zustand ausweist, prüft kein Test. Deshalb „teilweise" und nicht „✅".
TC-THE-007 trägt seit 2026-08-15 den v1.2-Titel
Bis dahin stand hier die v1.1-Formulierung „für Eisen existiert keine allgemein anerkannte
Obergrenze" mit der Begründung, der Prüfgegenstand bleibe richtig. Das stimmt — aber v1.2 hat den
Titel selbst umgeschrieben (tuxamed Bearbeitet/testfaelle/05-therapieempfehlung.md,
aenderungsvermerk), und Titel werden nach GG-TESTING-0004 1:1 zum deutschen @DisplayName. Aus
der Lücke ist ein benannter dritter Wertzustand geworden: kein Wert, „2024 geprüft, weder
UL noch Ersatzwert ableitbar" (FACH-072 Z. 1594), und Z. 1576 verbietet ausdrücklich, ihn als
Unbedenklichkeit darzustellen. Im Regelkatalog ist genau das umgesetzt
(SicherheitswertArt.KEIN_WERT, unterscheidbar von „nicht im Katalog").
TC-THE-006 behält seinen Titel — v1.2 hat dort nur die Auslösebedingung präzisiert („ab 25 mg
täglich oder länger als 8 Wochen" statt „ab ca. 40 mg", FACH-073 Z. 1628, OF-11 aufgelöst).
Der Fall ist damit erstmals überhaupt auslösbar.
Zuordnung zu BPMN-Elementen (bpmnPath)
Seit 2026-08-15 tragen 57 der 67 Fälle ein bpmnPath und den processDefinitionKey
tuxametrics-auswertung. Damit zeigt die Testfall-Ansicht des Prozess-Cockpits eine echte Abdeckung
je Prozessschritt statt eines leeren Reiters. Die Werte stehen in
../scripts/testfaelle-katalog.json, nicht in der Tabelle oben
— sie sind Migrationsdaten, keine fachliche Aussage.
Die Zuordnungsregel — nachprüfbar, nicht geraten. Die BPMN-Datei
tuxametrics-process-hub-cockpit/src/main/resources/processes/tuxametrics-auswertung.bpmn20.xml
trägt an fast jedem Element eine documentation mit FACH-Bereich
(Task_extract → „FACH-030 bis 039", Task_therapy → „FACH-065 bis 074" usw.). Ein bpmnPath wird
gesetzt, wenn eine der beiden Bedingungen zutrifft:
- Die FACH-ID des Testfalls liegt in der
documentationgenau eines Elements; oder - der Testfall prüft einen im Modell benannten Zweig (
Gateway_scope„nicht auswertbar",Gateway_rf„Treffer",Gateway_crit„kritisch",Gateway_ovr„ja, E1 begründungspflichtig",Gateway_rel„ja, blockierend").
Trifft keins von beidem zu, bleibt das Feld leer. Betroffen sind 10 Fälle:
| Fall | Warum keine eindeutige Zuordnung |
|---|---|
TC-INT-001, TC-INT-002, TC-INT-004 |
FACH-011/FACH-017 (Basisdatensatz, Bestätigungsfrist) erscheinen in keiner documentation. Die Angaben werden in Task_intake erfasst und sperren Task_therapy — belegt ist diese Kette im Modell aber nicht |
TC-INT-005, TC-INT-006 |
FACH-018 (dauerhafte Sicherheitsmerkmale) liegt unterhalb des Bereichs „FACH-020 bis 028" von Task_intake. Ein Merkmal wirkt fallübergreifend, also an keinem einzelnen Schritt |
TC-AUS-011, TC-AUS-012 |
Nur GM-1.1/GM-1.2, keine FACH-ID. Die Kappung entsteht in Task_eval, das Modell sagt das nicht |
TC-REV-001 |
FACH-075 (Ansicht Therapieplan-Entwurf) grenzt an „FACH-076 bis 078" von Task_review, liegt aber ausserhalb. Grenzfall — eine Entscheidung, keine Fachklärung |
TC-REV-002 |
Nur GM-7.1 |
TC-GOV-001 |
FACH-119 (Regelwerksversionen) betrifft jeden Schritt und damit keinen |
Diese zehn erscheinen in der Coverage-Ansicht bewusst nicht, statt eine erfundene Zuordnung zu
zeigen (dieselbe Haltung wie bei den Mock-Szenarien in TestfallAusfuehren.tsx).
⚠
bpmnPathallein macht den Cockpit-Reiter noch nicht sichtbar.tuxametrics-ui/src/App.tsxreichtcreateProcessHubRoutes(...)keintestCases-Array — bewusst, weil der Katalog per REST aus demzwirn-testmanagement-servicekommt und nicht doppelt gehalten werden soll. Die Daten liegen jetzt bereit; die Verdrahtung (naheliegend:GoldPathDiagramm.tsxinsrc/domains/testfaelle, das den Katalog ohnehin lädt) ist ein eigener, offener Punkt.
Nicht im Schnitt (27)
| Grund | Testfälle |
|---|---|
Ebene E2 komplett (FACH-040/050/051) — nicht baubar, keine Auffälligkeitsbereiche (OF-01/E-7) |
TC-AUS-001 … TC-AUS-007, TC-AUS-014 (8) |
Governance/Korrekturprozess über das mitgeführte Feld hinaus (FACH-119 als Prozess, FACH-120) |
TC-GOV-002 … TC-GOV-007 (6) |
Patientenversion (FACH-086) — E-17 offen, höchstes Missverständnisrisiko |
TC-BER-006 … TC-BER-009 (4) |
Epic F10 Verlauf/Lernen (FACH-107, FACH-108) und F9 Kennzahlen (FACH-097) |
TC-GOV-008, TC-GOV-009, TC-REV-007 (3) |
Medikament-Interaktionsprüfung als Prüfung (FACH-021/043) — Wirkstoffauflösung fehlt (OF-07) |
TC-THE-008 (ACE-Hemmer/Kalium), TC-THE-009 (Levothyroxin) (2) |
R-Praxis (FACH-061–063) |
TC-GOV-010 (1) |
eGFR-Modifikator — §9 nimmt FACH-007 ausdrücklich „ohne eGFR-Modifikator" auf, Schwellen fehlen (E-2/OF-06) |
TC-SCP-004 (1) |
E2-Darstellung im Bericht — FACH-085 ist im Schnitt, der Prüfgegenstand existiert nicht |
TC-BER-004 (1) |
Zwei gleichzeitige Bearbeiter — OF-48, ohne Festlegung nicht ausführbar |
TC-REV-012 (1) |
Drei davon sind Ermessensentscheidungen, bei denen die FACH-ID im Schnitt liegt und nur der
Prüfgegenstand nicht: TC-SCP-004, TC-BER-004, TC-REV-012. Wer sie zurückholen will, braucht
keine neue Fachklärung, sondern nur eine Entscheidung.
TC-SCP-004hat seinen Ausschlussgrund gewechselt, nicht seinen Status. Bis v1.1 war er ausgeschlossen, weil die eGFR-Schwellen fehlten. v1.2 hat sie entschieden (E-2,FACH-007Z. 333–348) — der Fall ist damit fachlich entblockt, aberAuswertungServicebaut den Modifikator ausdrücklich nicht („Nicht enthalten: der eGFR-Modifikator", Z. 164). Er bleibt deshalb draußen und wandert inhaltlich zu den zurückgestellten Fällen unten (TC-THE-016ist seine Therapieseite).
Zurückgestellt — prüft eine Scope-Erweiterung (22)
Neu in v1.2 und bewusst nicht im aktiven Katalog. Diese 22 Fälle sind fachlich einwandfrei formuliert und im Quellmaterial vollständig ausgearbeitet. Sie prüfen aber jeweils eine Regel, die in diesem Repository nicht implementiert ist — nachgemessen am Code, nicht an der Backlog-Prosa. Ein aktiver Testfall darauf würde eine Fähigkeit behaupten, die es nicht gibt.
Sie stehen deshalb hier statt in
../scripts/testfaelle-katalog.json und nicht im
zwirn-testmanagement-service: sichtbar, mit Nummer und Grund, aber ohne den Anschein von
Prüfbarkeit. Der zugehörige Scope-Punkt steht in
../agentic-engineering/backlog/v12-nachzug-scope.md;
wird einer davon gebaut, wandern seine Fälle nach oben.
| Fall | Titel (gekürzt) | Blockiert durch | Was genau im Code fehlt |
|---|---|---|---|
TC-INT-013 |
Akutes Infektgeschehen erzeugt eine Konfundierungskennzeichnung, aber keinen Red-Flag-Treffer | E-4 |
Halb gebaut. Die Negativseite stimmt bereits: RedFlag führt 8 statt 9 Einträge, der akute Infekt ist entfernt und der Grund im Javadoc benannt. Die Positivseite fehlt: Praeanalytik.infektgeschehen14Tage wird gespeichert, aber von keiner Regel gelesen — die Konfundierung nach GM-1.3 hängt allein am CRP |
TC-INT-014 |
Die Aktualitätsgrenze eines Befunds gilt je Analyt, nicht je Dokument | E-3, Punkt 3 |
Kein Vergleich von befunddatum gegen irgendeine Grenze. Die 3/6/12-Monats-Gruppen (FACH-024 Z. 682–694) stehen nirgends im Regelkatalog |
TC-INT-015 |
Ein Befund jenseits der Grenze bleibt darstellbar — nur die Therapieableitung entfällt | E-3, Punkt 3 |
dito; zusätzlich fehlt der Zustand „nicht mehr therapieleitend" am Messwert |
TC-AUS-015 |
Weist das Labor einen eigenen Alarmwert aus, gilt die strengere der beiden Grenzen | E-8, Punkt 5 |
Es gibt keine laborseitigen Alarmwerte im Datenmodell — die Vorrangregel hätte nichts, wogegen sie vorginge |
TC-AUS-016 |
Bei eingeschränkter Nierenfunktion ist Kalium bereits ab 5,5 mmol/l kritisch | E-8 + E-2, Punkt 5 |
KRITISCHE_SCHWELLEN führt Kalium fest auf 2,8 / 6,0 mmol/l, ohne Kontext. Braucht die eGFR zum Prüfzeitpunkt (Punkt 4). Die zweite Hälfte (Calcium unter Vitamin-D-Therapie) ist zusätzlich nicht quantifiziert (OF-69) |
TC-AUS-018 |
Ein funktioneller Zielbereich wird nur gemeinsam mit dem Laborreferenzbereich und nie ohne Quelle angezeigt | E-9 |
Kein Feld, keine Klasse, kein Katalogeintrag — die Volltextsuche nach „Zielbereich" findet im gesamten Service genau einen Javadoc-Kommentar |
TC-AUS-019 |
Eine Empfehlung allein aus der Abweichung vom funktionellen Zielbereich erfordert eine bewusste Therapeutenentscheidung | E-9 |
dito |
TC-THE-013 |
Eine Eisenempfehlung entsteht nur bei belegtem Mangel, ist an Zielwerte gebunden und endet bei deren Erreichen | E-12, Punkt 6 |
Hier fehlt nicht der Scope, sondern die Zahl (OF-67): v1.2 sagt, dass es Zielwerte für Ferritin und Transferrinsättigung und eine Dauergrenze gibt, nicht welche |
TC-THE-014 |
Eine Transferrinsättigung über 45 % sperrt die Erzeugung einer Eisenempfehlung | E-12, Punkt 6 |
Transferrinsättigung steht in KLINISCHE_TRAGWEITE, aber in keiner Schwellentabelle; es gibt keinen Sperrpfad von einem Messwert auf die Eisenerzeugung |
TC-THE-015 |
Der europäische Sicherheitswert verhindert die Empfehlung, die nationale Höchstmenge erzeugt sie mit erhöhter Risikoklasse | E-12, OF-10 |
Nur der UL-Ast ist gebaut (und über TC-THE-005/TC-REV-004 abgedeckt). Die zweite Stufe existiert nicht — die Spalte der nationalen Höchstmengen ist im Material selbst leer und „nicht zu schätzen" (Z. 1599). Ein aktiver Fall würde eine zweistufige Prüfung behaupten, die einstufig ist |
TC-THE-016 |
Bei eingeschränkter Nierenfunktion wird die Obergrenze für Magnesium und Kalium abgesenkt | E-2, Punkt 4 |
Kein eGFR-Modifikator. OBERGRENZEN ist kontextfrei. Für Stufe 45–59 fehlt zusätzlich der Betrag (OF-75) |
TC-THE-017 |
Keine Interaktionsregel darf eine Auslöseschwelle oberhalb der Erzeugungsgrenze tragen | E-13, OF-71 |
Grenzfall. Die Invariante wird in RegelkatalogV12Test für den einen vorhandenen Fall (Zink/Kupfer) mitgeprüft. Als generelle Katalog-Invariante ist sie nicht formulierbar: BEGLEITKONTROLLE speichert keine Auslöseschwelle, es gäbe also nichts zu prüfen. Ein Fall darauf wäre erst nach einem Modellumbau ehrlich |
TC-REV-013 |
Ein offener kritischer Wert blockiert die Freigabe, bis er entschieden ist — nicht, bis er ausgeräumt ist | E-14, Punkt 1 |
TherapieplanService#freigabeblocker lässt alle Punkte blockieren (Platzhalter A6). Die 6/4-Kategorisierung aus FACH-079 Z. 1741–1757 ist nicht abgebildet |
TC-REV-014 |
Eine Übersteuerung einer E1-Regel ohne Begründung blockiert die Freigabe | E-14, Punkt 1 |
dito; die Gegenprobe (E2/E3 blockiert nicht) ist ohne die Kategorisierung nicht darstellbar |
TC-REV-015 |
Eine unsichere Extraktion blockiert die Freigabe nur bei hoher klinischer Tragweite | E-14 + E-5 |
Die Vorbedingung ist seit 2026-08-13 erfüllt (KlinischeTragweite ist gebaut), die Verdrahtung als Freigabeblocker ausdrücklich nicht — das ist in v12-nachzug-scope.md Punkt 2 als eigener offener Punkt benannt |
TC-REV-016 |
Eine unentschiedene Empfehlung blockiert ab R2 — eine unentschiedene R1 verfällt mit der Freigabe |
E-14, Punkt 1 |
Der Verfall einer R1-Empfehlung existiert nicht; heute blockiert jede unentschiedene Empfehlung. Der Punkt mit dem besten Aufwand-Wirkungs-Verhältnis |
TC-REV-017 |
Blockierende und nicht blockierende Punkte stehen in getrennten Blöcken | E-14, Punkt 1 |
Anzeigeanforderung ohne Gegenstand, solange es nur eine Kategorie gibt |
TC-BER-010 |
Die Patientenversion entsteht nur durch eine gesonderte, bewusste Freigabe | E-17, Punkt 9 |
Keine Patientenversion. Die Streichung bleibt richtig, die Begründung hat gewechselt: nicht mehr „ungeklärt", sondern „geklärt, und die geklärte Fassung ist teurer als gedacht" — ein zweiter Freigabeablauf mit eigener Dokumentation |
TC-BER-011 |
Ohne geprüfte Vergleichsansicht ist die Patientenversion nicht freigebbar | E-17, Punkt 9 |
dito; zusätzlich wirkt OF-39 fort — ohne Zuordnungsmechanismus zwischen den Versionen ist „geprüft" nicht operationalisierbar |
TC-GOV-011 |
Der Versuch, eine gesperrte Regelart zu verändern, wird abgelehnt und begründet | E-11 |
R-Praxis existiert nicht (FACH-061–063 sind nicht im Schnitt, siehe TC-GOV-010 oben). Ohne zweite Regelwerksebene gibt es nichts abzulehnen |
TC-GOV-012 |
Ein Reevaluationsintervall kann praxisseitig nur verkürzt, nie verlängert werden | E-11 |
dito. Der Regelkatalog nennt die Einbahnrichtung im Javadoc als Begründung dafür, das obere Ende der Spanne als Voreinstellung zu nehmen — erzwungen wird sie nicht |
TC-GOV-013 |
Wird eine globale Regel deaktiviert, werden darauf aufbauende praxiseigene Regeln ausgesetzt | E-11 + FACH-120 |
Weder R-Praxis noch der Korrekturprozess sind im Schnitt |
Vier der 26 sind aufgenommen — TC-EXT-014, TC-EXT-015 (die klinische Tragweite ist seit
2026-08-13 gebaut und vom Product Owner freigegeben), TC-AUS-017 (belegte Negativerwartung, die den
Code-Zustand exakt beschreibt und in RegelkatalogV12Test bereits geprüft wird) und TC-BER-012
(der Warnzeichenkatalog steht mit 8 Wirkstoffen im Regelkatalog und wird im Bericht getrennt
nach „erwartbar und harmlos" / „Warnzeichen" ausgegeben).
TC-BER-012 schließt nebenbei eine Lücke, die weiter unten seit v1.1 als Befund steht: FACH-090
war im gesamten gefilterten Katalog ungeprüft, weil sein einziger Fall an der Patientenversion
hing. Er hat jetzt einen eigenen.
Bemerkenswert: fünf Testfälle, die es nicht gibt
FACH-087, FACH-088, FACH-091 (alle Epic F8) sind im §9-Schnitt, haben aber keinen eigenen
Testfall im Katalog. Ebenfalls ohne Testfall: FACH-006, FACH-009, FACH-010, FACH-012,
FACH-014, FACH-027, FACH-042, FACH-047, FACH-066, FACH-071, FACH-076, FACH-115.
Das ist ein Befund am Quellmaterial, keine Lücke dieses Repos — er gehört trotzdem hierher, weil er sonst niemandem auffällt.
Drei Einträge sind am 2026-08-15 aus dieser Liste verschwunden, aus zwei verschiedenen Gründen:
FACH-090(Sicherheits- und Einnahmehinweise, Warnzeichen je Wirkstoff) stand hier, weil sein einziger Fall wegen der Patientenversion ausgeschlossen war — die Warnzeichen waren damit im gesamten gefilterten Katalog ungeprüft. v1.2 hat den Katalog freigegeben (E-16, 8 statt 7 Wirkstoffe) und mitTC-BER-012einen eigenen Fall dafür geschaffen. Der ist jetzt im Schnitt.FACH-024(Aktualitätsgrenze) undFACH-041(funktioneller Zielbereich) haben seit v1.2 eigene Testfälle —TC-INT-014/015bzw.TC-AUS-018/019. Sie sind damit kein Befund am Quellmaterial mehr, sondern eine Scope-Frage dieses Repos: alle vier stehen oben unter „Zurückgestellt". Ein Wechsel der Kategorie, keine Erledigung.